百味松如
1921-1993
Drei Geschichten in Fotografien erzählt: der Wendepunkt im Jahr 1959, als er Chengdu verließ und nach Peking versetzt wurde; die folgenden dreißig Jahre, erzählt durch die Ehrenurkunden hinter seiner Beharrlichkeit; und seine Reise nach Singapur 1987, um dort aufzutreten. Scrollen Sie nach unten, um sie nacheinander zu lesen.
Vom Küchenchef in der Zentralfiliale des Arbeiterbezirks des Handelsbüros Chengdu über die Versetzung nach Peking bis zu drei Besuchen in Zhongnanhai, um für Mao Zedong zu kochen — 1959 war der Wendepunkt in Chen Songrus Leben.
Chen Songru spricht bei der vierteljährlichen Mitarbeiterversammlung der Zentralfiliale des Arbeiterbezirks. Zu diesem Zeitpunkt war er noch ein in Chengdu tätiger Küchenchef, noch nicht nach Peking versetzt.
Zubereitung von Char-Siu-Hähnchen in Shengdengsi (Zentralfiliale). Der Mann ganz links mit Hut ist Chen Songru — eine alltägliche Szene aus den Jahren der Übung, die sein späteres Kochen in Peking prägten.
Das gesamte Personal der Verpflegungsabteilung Shengdengsi versammelt sich, um Direktor Chen Songru bei seiner Abreise nach Peking zu verabschieden. An diesem Tag verabschiedete er sich von Kollegen, mit denen er jahrelang zusammengearbeitet hatte, und machte sich auf den Weg nach Norden.
Nachdem er zum ersten Mal in Zhongnanhai für Mao Zedong gekocht hatte, wurde er mit einem zehntägigen Urlaub in Beidaihe belohnt. Ganz links Chen Songru, die anderen beiden sind Preisträger anderer Arbeitseinheiten — kaum in Peking angekommen, stand er bereits auf der Bühne der Staatsbankett-Köche.
Von 1978 bis in die 1990er Jahre dokumentieren zahlreiche Urkunden, Berufungsschreiben und Arbeitsausweise seinen dreißigjährigen Weg vom „Kochtechniker" zum Berater und Preisrichter für Verbände auf allen Ebenen.
Das Büro des Revolutionskomitees der Stadt Peking verleiht Chen Songru die Urkunde „Kochtechniker" — der Ausgangspunkt von dreißig Jahren der Ehre.
Ehrenurkunde des Pekinger Kochverbands; der Unterzeichner wurde von der Familie als Xi Zhongxun bestätigt.
Urkunde für den Berufstitel Chinesischer Meisterkoch Sonderklasse — eine der höchsten fachlichen Anerkennungen der Branche.
Das Heilongjiang Institute of Commerce ernennt Chen Songru zum Berater für Kochtechnik — sein Können und sein Ansehen reichten inzwischen über Peking hinaus und prägten die kulinarische Ausbildung landesweit.
Ehrenurkunde des Chinesischen Kochverbands, die mehr als dreißig Jahre in der Kochkunst und seinen Beitrag zur Entwicklung des chinesischen Kochgewerbes würdigt.
Berufungsschreiben Nr. 009, das Chen Songru für eine fünfjährige Amtszeit zum Kochdozenten ernennt — vom Koch am Herd zum Lehrer, der sein Können weitergibt.
Vom 8. bis 28. August 1987 führte Chen Songru acht Meisterköche aus dem Sichuan-Restaurant und dem Xiangshan-Hotel nach Singapur, um das „Staatsbankett der Sichuan-Küche" zu präsentieren — ein zwanzigtägiger Auftritt, der die Stadt im Sturm eroberte; die örtliche Presse nannte ihn einen „Nationalschatz der chinesischen Sichuan-Küche".
Das Veranstaltungsbanner mit der Aufschrift „State Banquet of Sichuan Cuisine", präsentiert von Chen Songru und acht Meisterköchen — das zwanzigtägige Staatsbankett der Sichuan-Küche wird offiziell eröffnet.
Chen Songru begrüßt Gäste der veranstaltenden Organisation mit herzlichem Handschlag — fern der Heimat bleiben die Umgangsformen des Meisters unverändert.
Chen Songru geht durch den Saal, begleitet von herzlichem Applaus der Gäste — die örtliche Presse nannte ihn später einen „Nationalschatz der chinesischen Sichuan-Küche".
Chen Songru und sein Team posieren mit einem Panda-Maskottchen — selbst zwanzig Tage der Auftritte im Ausland ließen Raum für einen unbeschwerten Moment.
Diese Ausstellung zeigt nur eine kuratierte Auswahl der Originalbilder. Die Seite des Digitalen Archivs enthält alle 21 Original-Urkunden, Manuskripte, Fotografien und Publikationen, jeweils mit eigener Kennung, Quelle und Angabe zur Beweisstärke.
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